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Mit der Stadtpomeranze auf der Suche nach den Trippen

Gemeinsam erkundeten sie die mittelalterliche Seite Nürnbergs, besonders rund um die Burg.
Nach einem kurzen Intro vor den Kaiserstallungen folgte die 7 dM dem Raubritter Eppelein. Allerdings konnte die Stadtpomeranze die Schüler und Schülerinnen mit der Sage und den Hufabdrücken auf der Burgmauer nicht hinters Licht führen. So musste sie die Körnchen Wahrheit sammeln und die wahre Geschichte hinter der Sage erklären.

Weiter ging es zum Tiefen Brunnen. Sehr interessiert beobachteten die Schüler und Schülerinnen, wie die Kerzen auf einer Platte im Schacht des Brunnens verschwanden. Dabei erklärte eine Mitarbeiterin der Kaiserburg, welche Bedeutung der Brunnen für die Burg und die Anwohner hatte.

Entlang der Burg ging es in den Burggarten, in dem die Schüler und Schülerinnen auf die Trippen trafen. Nein, es handelt sich dabei nicht um eine Krankheit. Trippen zogen die hohen Herrschaften an, um ihre Beinkleider und Schuhe vor Schmutz auf den Straßen zu schützen. Auf einem der Bilder kann man die Trippen sehen.

Den Burgberg hinab zeigte die Stadtpomeranze ein original erhaltenes Patrizierhaus aus dem Mittelalter/Neuzeit, das heute noch bewohnt ist und dessen Atrium die Schüler und Schülerinnen besuchen durften. Dort kam eine Schülerin unter die Haube (siehe Bild).

Abschließend versammelten sich alle vor der Sebaldus Kirche und mussten die Gewürze eines Lebkuchens zusammenstellen. Mit guten Burgerbuden- und Shoppingstipps verabschiedete sich die Stadtpomeranze Frau Peters von der 7 dM.

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